WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT

In Wirtschaftsstrafsachen ist neben der eigentlichen strafrechtlichen Seite ein wichtiges Augenmerk auch auf die haftungsrechtliche Seite zu legen. Weil es in Wirtschaftsstrafsachen vielfach um vermeintlich hohe wirtschaftliche Schäden geht, für die dann der Beschuldigte auch privat mit seinem gesamten Vermögen haftet, hängt die wirtschaftliche Existenz des Beschuldigten vielfach vom Ergebnis des Strafverfahrens ab. Ein Privatinsolvenzverfahren hilft dabei regelmäßig nicht, weil die sog. deliktischen Forderungen nicht von der Restschuldbefreiung erfasst werden. Gerade die Forderungen der „Geschädigten“, die aus dem Wirtschaftsstrafverfahren stammen, sind in der Regel solche deliktische Forderungen.

Umgekehrt kann der Aspekt der Schadenswiedergutmachung auch hervorragend als Instrument der Verteidigung im Bereich der Strafzumessung verwendet werden. Häufig kann sogar eine Schadenswiedergutmachung dazu führen, dass eine Freiheitsstrafe wieder zur Bewährung ausgesetzt werden kann.

Deshalb ist es im Wirtschaftsstrafrecht wichtig, nicht nur einen Verteidiger damit zu beauftragen, der sich innerhalb des Strafrechts auf wirtschaftsstrafrechtliche Fragen spezialisiert hat. Die Einschaltung eines Strafverteidigers sollte auch möglichst frühzeitig erfolgen, um ausloten zu können, inwieweit noch aktiv auf das laufende Ermittlungsverfahren Einfluss genommen werden kann.

Gerade auf wirtschaftsstrafrechtliche Belange hat sich unsere Strafrechtskanzlei spezialisiert.

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